(PDF) Die große Checkliste zur Konfirmation – Vivat! · mit einem Gottesdienst gefeiert, ... Der Konfirmandenunterricht beginnt meist nach den ... lich und bevor die Einladungen verschickt - DOKUMEN.TIPS (2024)

(PDF) Die große Checkliste zur Konfirmation – Vivat!· mit einem Gottesdienst gefeiert, ... Der Konfirmandenunterricht beginnt meist nach den ... lich und bevor die Einladungen verschickt - DOKUMEN.TIPS (1)

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Für junge Protestanten ist das Fest der Konfirmation ein wichtiges Ereignis auf dem Weg zum Erwachse-nenleben. Die Konfirmation wird als Segenshandlung mit einem Gottesdienst gefeiert, in dem die Konfir-manden die Taufe bestätigen und ihren Glauben öf-fentlich bekräftigen (lat. confirmatio: Bestärkung, Be-kräftigung).

Seit ihrer Einführung im 16. Jahrhundert durch den Reformator Martin Bucer hat die Konfirmation vier Be-deutungen inne. Neben der persönlichen Bestärkung der Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche geht mit der Konfirmation auch eine Katechismusprüfung als Abschluss des kirchlichen Unterrichts einher. Früher bestand diese hauptsächlich aus Abfragen von aus-wendig gelerntem Wissen. Heute sollen die Konfir-manden hingegen dank zahlreicher Gestaltungsmög-lichkeiten des Konfirmandenunterrichts die Kirche in ihrer ganzen Vielfalt wahrnehmen und erleben. Mit der Konfirmation werden die Jugendlichen außerdem zum ersten Mal zum Abendmahl zugelassen. Kirchen-rechtlich werden die Konfirmanden nun zu einem mündigen Kirchenmitglied, das je nach Landeskirche konkrete Rechten und Pflichten haben.

1 Anmeldung

In der Regel sollten die Jugendlichen bei der Konfirma-tion 14 Jahre alt sein und somit die Religionsmündig-keit erlangt haben. Die Anmeldetermine sind meist im März des Vorjahres der Konfirmation. Viele Kirchen-gemeinden informieren in Tageszeitungen, Rundbrie-fen oder im Gemeindebrief über den genauen Termin. Halten Sie für die Anmeldung die Taufbescheinigung Ihres Kindes bzw. das Familienstammbuch bereit. Sie können Ihr Kind auch zur Konfirmation anmelden, wenn Sie selbst nicht getauft und konfirmiert sind.

Bei einem Elternabend oder direkt bei der Anmeldung erfahren Sie die Einzelheiten über Ablauf, Dauer und Inhalte des Konfirmandenunterrichts.

2 Vorbereitung

Konfirmandenunterricht

Der Konfirmandenunterricht beginnt meist nach den Sommerferien gemeinsam mit dem neuen Schuljahr. Über welchen Zeitraum der Unterricht stattfindet, ist nicht einheitlich geregelt, er kann je nach Landeskir-che zwischen neun Monaten und anderthalb Jahren dauern. Auch die Unterrichtsform variiert zwischen wöchentlichem oder 14-tägigem Unterricht und Blo-ckunterricht. Generell hält die Pfarrerin oder der Pfar-rer den Unterricht, in manchen Gemeinden überneh-

men mittlerweile zum Teil auch Ehrenamtliche, Eltern oder jugendliche Gemeindemitglieder den Konfir-mandenunterricht.

Egal welche Unterrichtsform in Ihrer Gemeinde prak-tiziert wird, die Inhalte sind überall gleich. Ziel des Un-terrichts ist es, die Konfirmandinnen und Konfirman-den mit den wichtigsten Glaubensgrundsätzen, dem christlichen Leben in Alltag und Kirche und besonders der biblischen Botschaft vertraut zu machen. Dies ge-schieht nicht nur im klassischen Unterricht, sondern auch durch Spiele, Besuchen und eventuellen Praktika in sozialen Einrichtungen, gemeinsamen Ausflügen und Freizeiten.

Kinder, die noch nicht getauft sind, können auch am Konfirmandenunterricht teilnehmen und zum Ende des Unterrichts getauft werden. Da die Konfirmation ja eigentlich die Bestätigung der Taufe im Kindesalter ist, wäre die Konfirmation in diesem Fall nicht mehr notwendig. Damit aber alle an dem festlichen Kon-firmationsgottesdienst teilnehmen können, werden ungetaufte Konfirmanden meist kurz vor der Konfir-mation, in der Osternacht oder zu Beginn des Unter-richtsjahres getauft.

Während der Zeit des Konfirmationsunterrichts sollen die Konfirmanden den Gottesdienst kennenlernen und regelmäßig daran teilnehmen. Ob der Besuch verpflichtend ist oder nicht und ob es eine Mindestan-zahl von besuchten Gottesdiensten gibt, ist von Ge-meinde zu Gemeinde unterschiedlich. Erkundigen Sie sich beim zuständigen Pfarramt, wie oft Ihr Kind am Gottesdienst teilnehmen sollte.

Konfirmationsspruch

Der Konfirmationsspruch kann, ähnlich wie der Tauf-spruch, ein Lebensmotto sein. Er soll Kraft geben und durch das Leben begleiten. Sie können für Ihr Kind einen Vers aus der Bibel auswählen, der die Wünsche ausdrückt, welche Sie ihm mit auf den Lebensweg ge-ben möchten. Oder aber Ihr Kind sucht sich selbst ein Bibelzitat aus, das ihm gefällt, seinem Lebensgefühl und Wesen entspricht. Geeignete Bibelstellen sind in der Lutherbibel fett gedruckt, so finden Sie und Ihr Kind einen schönen und aussagekräftigen Konfirma-tionsspruch.

3 Ablauf des Konfirmations- gottesdienstes

Nach Ende des Konfirmandenunterrichts findet in den meisten Gemeinden in der Zeit um Ostern der Gottesdienst, bei welchem die Konfirmanden geseg-net werden, statt. Der Festgottesdienst wird mit dem

Die große Checkliste zur Konfirmation

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Die große Checkliste zur Konfirmation

dern auch bequem sind. Für Mädchen eignen sich fla-che Ballerinas oder Pumps mit mittelhohem Absatz, da sie den ganzen Tag darin stehen und laufen müs-sen. Am besten werden neue Schuhe vor dem Festtag gut eingelaufen, so dass keine Blasen und Druckstel-len entstehen. Entfernen Sie auch die Preisetiketten an den Schuhsohlen.

5 Vorbereitung der Feier / Einladungen

Die Konfirmation als wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erwachsenenleben wird nach dem Gottesdienst mit der Familie, eventuell auch mit weitläufigeren Verwandten und Freunden gefeiert. Egal ob Sie im Restaurant, zu Hause oder im Gemeindehaus feiern, denken Sie frühzeitig über die Organisation und den Ablauf der Feier nach.

Da der Termin für die Konfirmation bereits bei der An-meldung feststeht, können Sie Gästeliste und Einla-dungen ganz entspannt zusammenstellen und gestal-ten. Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, wer eingeladen werden soll. Vielleicht möchte es neben den Verwandten auch Schulfreunde bei der Feier da-bei haben.

Auch bei der Wahl der Einladungskarten sollten Sie den Konfirmanden mit einbeziehen. Bei zahlreichen Anbietern im Internet können Sie Einladungskarten mit christlichen Symbolen oder anderen schönen De-signs direkt online gestalten und drucken lassen. Eine individuelle Note erhalten selbstgebastelte oder von Hand geschriebene Einladungen.

Verschicken Sie die Einladungskarten ca. 4 bis 6 Mo-nate vorher, wenn der Ort für die Feier feststeht. So sind die Gäste beizeiten informiert und können sich den Termin freihalten. Bitten Sie die Gäste bis zu ei-nem bestimmen Datum um eine Terminbestätigung.

6 Das Essen

Bevor Sie die Einladungen verschicken, sollten Sie sich Gedanken über die Bewirtung der Gäste machen. Möchten Sie im Restaurant feiern oder die Gäste zu Hause empfangen? Beide Alternativen sollten früh-zeitig und genau geplant werden.

Da der Konfirmationsgottesdienst am Vormittag statt-findet, bietet sich Mittagessen mit anschließendem Kaffee und Kuchen an.

feierlichen Einzug der Konfirmanden und des Pfarrers eröffnet. Anschließend wird das Eingangslied gesun-gen, der Pfarrer begrüßt die Gemeinde und hält die Bibellesung und die Predigt. Nun folgt die Anrede der Konfirmanden, in manchen Gemeinden auch das Glaubensbekenntnis, und die Konfirmationsfrage, mit deren Antwort die Konfirmanden ihren Glauben bestätigen. In der Segnung der Konfirmanden knien die Jugendlichen vor dem Pfarrer nieder. Während er ihnen die Hände zum Segen auf den Kopf legt, wird der Konfirmationsspruch verlesen. Dabei erklingt Glo-ckengeläut.

Im Anschluss findet in vielen Gemeinden das erste Abendmahl, zu dem die Konfirmanden nun zugelas-sen sind, statt. In einigen Gemeinden wird das Abend-mahl allerdings auch auf den Abend oder Vorabend der Konfirmation gefeiert. Der feierliche Auszug der Konfirmierten beendet den Festgottesdienst.

4 Die Kleidung

Zur Konfirmation gehört natürlich auch festliche Klei-dung. Früher trugen Jungen schwarze Anzüge und Mädchen schlichte schwarze Kleider zur Konfirmation als Zeichen für den Schritt zum Erwachsensein. Heute gibt es zwar keine Kleiderordnung, bei der Wahl des Outfits sollten dennoch einige Punkte beachtet wer-den.

Für Mädchen eignet sich ein schicker Hosenanzug mit Bluse und Blazer, eine Kombination aus Rock und Bluse oder ein schlichtes Kleid hervorragend. Klei-dung in gedeckten Farben wie Schwarz, Dunkelblau oder Anthrazit kann durch eine schöne Brosche, ein Tuch und andere Accessoires aufgepeppt werden. Aber auch bunte Farben oder schöne Pastelltöne sind heute nicht ungewöhnlich für Konfirmationskleidung. Bei Kleidern und Röcken ist darauf zu achten, dass der Saum mindestens bis zum Knie reicht. Ein tiefer Ausschnitt und freie Schultern sind für ein Konfirma-tionskleid unpassend. Ein Trägerkleid kann schön mit einem Bolerojäckchen oder einem Blazer kombiniert werden.

Jungen tragen zur Konfirmation häufig einen klassi-schen Anzug. Heutzutage ist ein weißes Hemd und eine Krawatte kein Muss mehr. Ein Oberhemd in zu-rückhaltenden Pastellfarben sieht schick und elegant aus. Wer sich im Anzug unwohl fühlt, für den bietet sich eine ordentliche dunkle Jeans oder Stoffhose in Kombination mit Hemd und eventuell einem Pullun-der an.

Jungen wie Mädchen sollten bei der Wahl der Schuhe darauf achten, dass sie nicht nur gut aussehen, son-

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Die große Checkliste zur Konfirmation

• Ein kaltes Büffet lässt sich sehr gut vorbereiten. Am besten erstellen Sie eine Liste der Speisen, die es geben soll und bitten Sie Ihre Gäste, dass jeder etwas zum Büffet beiträgt. So wird der Aufwand bei den Vorbereitungen für Sie geringer und die Auswahl am Büffet vielfältiger. Ebenso können Sie Ihre Gäste nach Kuchenspenden für die Kaffeetafel fragen.

• Egal, ob Sie sich für den Lieferservice entscheiden oder selbst kochen, überprüfen Sie rechtzeitig, ob genügend Geschirr, Besteck und Gläser für alle Menügänge und den Kaffeetisch vorhanden ist. Eventuell können Sie dies auch beim Lieferservice ausleihen.

• Eine detaillierte Liste mit allen Zutaten für das Essen und den Getränken lässt Sie beim Einkauf nichts vergessen.

• Bei neuen Rezepten empfiehlt es sich, das Essen vor der Feier Probe zu kochen.

• Steht die Anzahl der Gäste fest, decken Sie den Tisch probehalber einmal ein. So sehen Sie, ob alle Gäste bequem Platz finden oder ob noch mehr Stühle und Tische benötigt werden. Sie können z. B. Biertischgarnituren kostengünstig im Getränke-handel ausleihen.

7 Dekoration

Für die Tischdekoration bei Konfirmationsfeier gibt es viele schöne Möglichkeiten, die Sie entweder kaufen und auch selbst mit ihrem Kind zusammen anfertigen können. Hier finden Sie einige Dekorationsideen rund um die Dekoration.

• Bevor Sie Blumenschmuck, Tischkärtchen, Kerzen etc. einkaufen, überlegen Sie sich ein Farbkonzept. Welche Farben sind dem Anlass angemessen oder haben eine besondere Symbolik?

• Da der Termin für die Konfirmation in der Oster zeit liegt, bieten sich bunte Frühlingsblumen mit frischem Grün als Blumenschmuck an. Mehrere kleine Sträußchen oder Gestecke, die auf den Ti-schen verteilt werden, lassen die Dekoration nicht überladen wirken.

• Zwischen den Blumen können Sie hervorragend einige Kerzenständer oder Teelichthalter z. B. in Fischform platzieren.

6.1 Restaurant

• Stimmen Sie die Wahl des Restaurants und des Menüs eng mit Ihrem Kind ab. Da es sein Festtag ist, sollte es mitbestimmen, was es zum Essen gibt.

• Reservieren Sie das Restaurant so früh wie mög-lich und bevor die Einladungen verschickt werden. Bei der Reservierung können Sie zunächst die ungefähre Gästeanzahl angeben und ggf. später anpassen.

• Ab einer Anzahl von ca. zehn Gästen ist es ratsam, dass Sie sich im Voraus von der Gaststätte ver-schiedene Vorschläge für Menüs einholen und ein einheitliches Menü bestellen. So wird das Essen für alle Gäste zur gleichen Zeit serviert und niemand muss warten. Denken Sie dabei jedoch auch an Menü-Varianten für Vegetarier.

• Oft gibt es in Gaststätten einen separaten Raum, in dem die Konfirmation in privater Atmosphäre gefeiert werden kann. Erkundigen Sie sich, ob ein solcher Raum zur Verfügung steht und ob er für die Anzahl der Gäste geeignet ist. Sie können eventuell auch selbst die Dekoration der Tische und des Raumes übernehmen.

• Falls Babys und Kinder unter den Gästen sind, erkundigen Sie sich im Vorfeld nach Wickel- und Spielmöglichkeiten.

6.2 Zu Hause

Bei einer Feier zu Hause gibt es verschiedene Mög-lichkeiten der Bewirtung: Kochen Sie selbst oder las-sen Sie das Essen von einem Catering-Service liefern? Gibt es ein Menü mit verschiedenen Gängen, ein kal-tes oder warmes Buffet und Kaffee und Kuchen? Be-sprechen Sie auch bei der Feier zu Hause die Essens-auswahl mit Ihrem Kind.

• Wird das Essen von einem Partyservice geliefert, lassen Sie sich ein Angebot mit verschiedenen Menü-Vorschlägen machen und bestellen Sie ca. zwei Monate vor der Feier unter Angabe der Anzahl der Gäste, eines genauen Liefertermins mit Uhrzeit etc. Auch hier sollte an fleischfreie Gerichte gedacht werden.

• Wenn Sie selbst kochen, planen Sie frühzeitig, wel-che Speisen es geben soll. Ein Menü mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert kann unter Umständen für eine größere Gästezahl schnell sehr aufwendig werden.

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9 Geschenke zur Konfirmation

Traditionell werden zur Konfirmation Geschenke überreicht, die an diesen besonderen Tag erinnern und mit dem Glauben in Verbindung stehen. Aber auch Geldgeschenke werden gern überreicht, damit der Konfirmand sich eigene Wünsche erfüllen kann.

Vielleicht werden Sie vor der Konfirmation gefragt, ob Ihr Kind besondere Wünsche hat. Am besten, Sie be-sprechen dies mit Ihrem Kind und geben die Wünsche an die Gäste weiter.

Hier haben wir einige Vorschläge für Konfirmations-geschenke zusammengestellt:

• eine Geschenkausgabe des evangelischen Gesang-buchs evtl. mit Namensprägung und Sonderaus stattung

• ein Schmuckstück mit christlichen Symbolen (z. B. eine Halskette, ein Armband oder ein Schlüsselan-hänger)

• ein Fotoalbum mit Bildern und guten Wünschen der gesamten Verwandtschaft

• ein Buch mit Segenswünschen oder Gebeten für Jugendliche

• ein Handschmeichler

• ein Erinnerungsbuch mit Eintragemöglichkeiten

• ein Gutschein für eine gemeinsame Unternehmung

10 Unterhaltungsprogramm zur Feier

• Eine Rede der Eltern mit persönlichen Worten und Wünschen für den Konfirmanden und zur Begrü-ßung der Gäste sollte nicht fehlen. Vielleicht möch-ten auch die Taufpaten zum Ende ihrer offiziellen Zeit als Pate eine Rede halten.

• Bereiten Sie ein Quiz mit Fragen über den Konfir-manden vor und testen Sie die Gäste, wie gut sie ihn kennen. Mögliche Themen können aktuelle oder frühere Vorlieben und Interessen (Essen, Musik, Mode, etc.) sein. Achten Sie bitte darauf, keine Punkte anzusprechen, die Ihr Kind vielleicht peinlich finden könnte.

• Erstellen Sie eine Diashow mit analogen oder digitalen Fotos Ihres Kindes, die die verschiedenen Lebensstationen zeigen. Fragen Sie vorher Ihr Kind, ob es Bilder gibt, die Sie nicht verwenden sollen.

• Auf den Tischdecken kann zusätzlich Streudeko inForm von kleinen Fischen oder Tauben verteilt werden.

• Eine schlichte und dennoch sehr elegante Deko-Idee ist ein ICHTHYS-Fisch aus Buchsbaumzweigen. Dazu umwickeln Sie Basteldraht mit einigen Buchs-zweigen und biegen sie in Fischform. Dort, wo sich die Zweige kreuzen, fixieren Sie sie nochmals mit Draht und binden eine Schleife aus weißem Satinband um. Kleine Fische eignen sich als schöne Tischdeko. Sie können den Fisch auch größer binden, das Satinband vorne und hinten befestigen und ihn als Tür- oder Fensterschmuck aufhängen. Mit dieser einfachen Technik lassen sich z. B. auch Kreuze herstellen.

• Hübsche Teelichthalter in den verschiedensten Varianten lassen sich aus Transparentpapier bas-teln. Sie können beispielsweise einfache Teelicht-halter aus Glas mit Transparentpapier, welches mit christlichen Motiven bedruckt ist, bekleben. Oder Sie drucken die Menükarte auf weißes, stabiles Transparentpapier, formen daraus eine Rolle und stellen ein Teelichtglas in die Mitte.

• Etwas aufwendiger, aber sehr effektvoll sind Tischkarten, die in der gleichen Weise hergestellt werden.

• Symbolhafte Tischkärtchen lassen sich ganz schnell und einfach selbst basteln. Schneiden Sie farbiges Tonpapier in ca. 4-5 cm hohe und 18-20 cm lange Streifen. Schneiden Sie nun die Streifen jeweils ca. 3-4 cm von der schmalen Kante entfernt einmal von oben und einmal von unten bis zur Hälfte ein. Dann können Sie das Tonpapier beschriften und die beiden Enden ineinander stecken, so dass eine ICHTHYS-Form entsteht.

8 Die Gäste

• Falls Gäste von Außerhalb kommen, denken Sie daran, der Einladung eine Wegbeschreibung zur Kirche bzw. zur Gaststätte, in der anschließend gefeiert wird, beizulegen und sie über Parkmög-lichkeiten zu informieren.

• Organisieren Sie für ältere oder Gäste ohne Auto einen Fahrdienst zur Kirche und zur Feier.

• Denken Sie an Spiel- und Beschäftigungsmöglich keiten für Kinder verschiedener Altersstufen.

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Weiterführende Informationen zur Vorbereitung auf die Konfirmation

finden Sie in unseren Themenwelten.

Eine große Auswahl an passenden Geschenken halten wir im Shop

für Sie bereit.

Impressum:

St. Benno Verlag GmbH, Stammerstr. 11, 04159 Leipzig, vertreten

durch: Michael Birkner, Christiane Völkel. Registergericht: Amtsgericht

Leipzig

HRB 1913. UID: DE 141 505 457

Die große Checkliste zur Konfirmation

• Schießen Sie mehrere Fotos eines Motivs und wäh-len Sie zum Schluss das beste darunter aus. (Bei Gruppen hat oftmals jemand die Augen ge- schlossen etc.)

• Setzen Sie Blitzlicht möglichst nur dann ein, wenn es wirklich zu dunkel ist.

• Fotografieren Sie Personen am besten auf Augen-höhe

• Für ein möglichst scharfes Bild muss das Motiv vor-her anfokussiert werden. (Meistens geschieht dies, wenn man den Auslöser halb durchdrückt und die Kamera dann piept.)

• Personen sollten das Hauptmotiv sein. Gehen Sie ruhig ein paar Schritte näher an ihr Motiv heran und versuchen Sie so, möglichst keine Körperteile abzuschneiden. (Auch hier sollten mehrere ver-schiedene Bilder gemacht werden.)

• Bitten Sie jeden Gast bereits in der Einladung wenn möglich um ein eingescanntes Foto von der eigenen Konfirmation. Aus diesen Fotos wird eine Bildschirmpräsentation zusammengestellt, welche mittels einem Beamer an der Wand gezeigt wer-den kann. Nun müssen die Gäste raten, wer auf den alten Konfirmationsfotos zu sehen ist.

• Eine weitere Variante wäre, dass Sie die Gäste um ein Papierfoto von der Konfirmation bitten, diese auf Pappkarton aufkleben und aufhängen. Nun können die Gäste die Fotos betrachten, dabei miteinander ins Gespräch kommen und sich an die eigene Konfirmation erinnern.

• Legen Sie ein Gästebuch bereit, in dem alle Anwe-senden unterschreiben und ihre Wünsche festhal ten können.

• Mancherorts bieten die Kirchengemeinden am Nachmittag Kirchenführungen oder Kirchturmbe-steigungen an. Erkundigen Sie sich beim Pfarrer oder Pfarramt, ob so etwas in Ihrer Gemeinde möglich ist.

11 Das Fotografieren

Zu viele Fotografen während des Gottesdienstes sind störend und lenken vom Wesentlichen ab. Sprechen Sie die Frage des Fotografierens bei einem Eltern-abend im Vorfeld an. Im Anschluss an den Gottes-dienst macht oftmals ein professioneller Fotograf Gruppenbilder und evtl. Einzelporträts, die später ge-kauft werden können.

Bei der Feier mit Familie und Freunden sollten Sie nicht mit Fotos sparen, um diesen besonderen Tag festzuhalten. Bitten Sie nach dem Fest Gäste, die selbst auch fotografiert haben, um USB-Stick o.ä. mit den Bilddateien. Sie können auf den Tischen auch Einwegkameras auslegen und die Gäste fotografieren lassen. Auch wenn nicht jedes Foto etwas wird, sind die Schnappschüsse doch schöne Erinnerungen.

Verschiedene Tipps:

• Geben Sie vor Beginn darauf Acht, dass die Akkus geladen sowie leere Speicherkarten mit aus rei-chend Speicherplatz für die ganzen Fotos vor handen sind.

• Vermeiden Sie es, gegen das Licht zu fotografieren.

• Stellen Sie die Personen nicht in die direkte Sonne, sondern besser in den Schatten.

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Die große Checkliste zur Konfirmation

ca. 1 Jahr davor

F Anmeldung zur Konfirmation

F Taufurkunde bereithalten

F Familienstammbuch bereithalten

F _________________________________________

4-6 Monate davor

F Gästeliste erstellen

F Restaurant bzw. Catering-Service auswählen und reservieren

F Menü-Vorschläge erstellen lassen

F Einladungen gestalten und verschicken

F _________________________________________

2-3 Monate davor

F Konfirmationsspruch auswählen

F Outfit für den Konfirmanden, Eltern und Ge-schwister besorgen

F _________________________________________

4 Wochen davor

F für die Feier zu Hause Gäste für Speisen für das Büffet einteilen

F Menüfolge im Restaurant oder beim Lieferservice festlegen (inkl. vegetarischer Varianten)

F Verfügbarkeit von Geschirr, Besteck, Gläsern sowie Tischen und Stühlen checken, evtl.bei Lieferservice oder Getränkehandel reservieren

F __________________________________________

2 Wochen davor

F Tischkärtchen und Dekoration basteln bzw. be-sorgen

F Blumen für Tische und evtl. Kirche bestellen

F Kamera und Akkus checken

F Tischrede vorbereiten

F Fahrdienst zu Kirche organisieren

F _________________________________________

1 Woche davor

F Getränke und Zutaten für die Feier zu Hause einkaufen

2-3 Tage vorher

F Blumenschmuck abholen und evtl. selbst gestal-ten

F wenn ausgeliehen wird, Tische und Geschirr abholen

F Spielzeug und Spiele bereitstellen

F _________________________________________

am Vortag

F Festraum im Restaurant dekorieren

F Tische zu Hause eindecken

F Speisen vorbereiten, Getränke kühl stellen

F Kleidung bereitlegen

F Geschenktisch aufstellen und dekorieren

F _________________________________________

1-2 Wochen danach

F Dankeskarte mit Fotos von der Konfirmation gestalten und verschicken

F _________________________________________

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Name: Ray Christiansen

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Job: Lead Hospitality Designer

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Introduction: My name is Ray Christiansen, I am a fair, good, cute, gentle, vast, glamorous, excited person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.